|
Sehr geehrte Besucher, |
|||||||||||||||||||||||
|
Drogentherapie.net |
|||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||
|
DHS Info Kurzintervention bei Patienten mit alkoholbezogenen Störungen |
|||||||||||||||||||||||
|
Von der 3SAT NANO - Homepage: C2H5OH: Alkohol macht froh, aber wird bald zum Gift Ethanol wirkt am Belohnungszentrum des Gehirn und baut Nervenbahnen um. Die erste Reaktion ist angenehm: Unsere Gefäße erweitern sich, der Kreislauf wird angeregt, wir fühlen uns fit. Doch irgendwann schlägt Ethanol, der trinkbare Alkohol, in das Gegenteil um. Alkohol greift massiv in die Kommunikation der Nervenzellen ein. Dabei hemmt er diejenigen Prozesse, die mit Aufregung, Stress und Selbstzweifeln zu tun haben. In anderen Bereichen wie dem Belohnungszentrum erhöht er insbesondere durch das Hormon Dopamin die Aktivität; entspannte Euphorie macht sich breit. |
|||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||