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auf dieser Seite finden Sie Informationen über Sucht und Drogen.
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Drogentherapie.net

Alkohol

DHS-Info Alkohol

DHS Info Kurzintervention bei Patienten mit alkoholbezogenen Störungen

Alkohol erhöht Darmskrebs-Risiko

DHS-Info- Broschüre: Ein Gläschen in Ehren

Von der 3SAT NANO - Homepage: C2H5OH: Alkohol macht froh, aber wird bald zum Gift Ethanol wirkt am Belohnungszentrum des Gehirn und baut Nervenbahnen um. Die erste Reaktion ist angenehm: Unsere Gefäße erweitern sich, der Kreislauf wird angeregt, wir fühlen uns fit. Doch irgendwann schlägt Ethanol, der trinkbare Alkohol, in das Gegenteil um. Alkohol greift massiv in die Kommunikation der Nervenzellen ein. Dabei hemmt er diejenigen Prozesse, die mit Aufregung, Stress und Selbstzweifeln zu tun haben. In anderen Bereichen wie dem Belohnungszentrum erhöht er insbesondere durch das Hormon Dopamin die Aktivität; entspannte Euphorie macht sich breit.

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Jugendliche trinken bei Alkoholkonsum bis zum Exzess

 Auch auf "Flatrate-Partys" gilt das Jugendschutzgesetz

 Mitmach-Parcours zur Alkoholprävention bei Kindern

 Ein halber Liter Bier oder ein viertel Wein dürfen es sein

 Mindestens jeder vierte junge Mensch suchtgefährdet

 Suchtgedächtnis funktioniert lange nach dem Entzug

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